Studium neben dem Beruf

Studieren neben dem Beruf liegt im Trend. Der Wandel zur Wissensgesellschaft mit seiner Erfordernis zu lebenslangem Lernen macht ein Studium neben dem Beruf von Jahr zu Jahr attraktiver

Welche Möglichkeiten gibt es für ein BWL Studium neben dem Beruf?

Humboldt-Bibliothek - Für ein Studium neben dem Beruf kann auch ein Besuch in einer Biblothek nie SchadenEin BWL Studium neben dem Beruf ist besonders für diejenigen attraktiv, die bereits erfolgreich eine Berufsausbildung absolviert haben, voll im Berufsleben stehen und sich jetzt weiterqualifizieren wollen ohne ihren Job aufgeben zu müssen. Eine solche Weiterqualifizierung hat für diejenigen, die sie verfolgen diverse Vorteile. Erstens wird ein Studium in vielen Unternehmen vorausgesetzt um Führungspositionen wahrnehmen zu können, so dass die Studenten sich durch dieses weitere Karrieremöglichkeit eröffnen. Zweitens verbreitert  das Studium den fachlichen Horizont seiner Studenten und erhöht ihre Möglichkeiten erfolgreich in ein anderes Unternehmen, oder gar in eine andere Branche wechseln zu können. Ein berufsbegleitendes Studium findet – sofern man kein Fernstudium absolviert –  in der Regel abends und an den Wochenenden statt, so dass die berufstätigen Studenten problemlos an den Lehrveranstaltungen teilnehmen können. Ein berufsbegleitendes Studium ist für die Studenten in der Regel kostenpflichtig, es sei den sie haben das seltene Glück, dass ihr Arbeitgeber die Studiengebühren übernimmt. Jedoch können die Studenten die gesamten Studiengebühren, wie auch alle für das Studium angeschafften Materialen wie Bücher, Software, PC etc als Werbungskosten von der Einkommenssteuer absetzen, so dass die finanzielle Belastung sinkt. Möchte jemand neben dem Beruf ein BWL Studium absolvieren, so kann er zwischen einer Vielzahl von Studienanbietern wählen, die in sämtlichen Ballungsräumen Deutschlands präsent sind. Zu empfehlen ist es hierbei darauf zu achten, dass der von der Hochschule vergebene Abschluss auch staatlich anerkannt ist, was nicht bei allen Anbietern der Fall ist.

Foto: Rainer Sturm  / pixelio.de

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